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Douglas I. Busch
Retrospektive
HC, 24,5 x 30 cm., 200 pp.
Edition Braus

"Hinter dem Titel der Ausstellung "From Miami to Malibu" verbirgt sich die Retrospektive des amerikanischen Fotoküstlers Douglas I. Busch. Von seinen ersten rauhen und direkten Arbeiten im Genre der Street Photography (Cruising Miami und State Fair, 1972) über grandiose Architektur- und Landschaftsfotografie bis zu den in ihrer Ruhe und Bildsprache an Mark Rothko erinnernden "Waves" aus dem Jahr 2004 bietet sich dem Betrachter ein ungewöhnliches Portrait des amerikanischen Kontinents, seiner Landschaften und Menschen. Buschs Weg führt von der wirklichkeitsnahen Abbildung seiner Umgebung wie seinen "Tatoo People", die er radikal und direkt ablichtet hin zu "Waves", einem gänzlich neuen Kapitel seines Schaffens. Hier reduziert sich die Welt auf die Kraft der Farben und verlässt in ihrer Anmutung das Feld der Fotografie. Kaum mehr ist zu entscheiden, ob wir ein Gemälde oder eine Fotografie vor uns haben." Braus-

"Dem in Malibu, Kalifornien lebenden Fotografen Douglas I. Busch widmet das Wilhelm-Hack-Museum erstmals in Deutschland eine Retrospektive mit Fotografien von 1972 bis heute im Rahmen der 7. Internationalen Fototage Mannheim/Ludwigshafen. Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über sein Schaffen von der frühen direkten "street-photography" über die Hinwendung zum Großbildnegativ (Negativgröße 40 x 60 inch) mit seinen außergewöhnlichen Landschaften und Stadtlandschaften, von bizarren Portraits bis hin zur allerneuesten, stark abstrahierenden Serie "Waves". Künstlerische Arbeiten, so vielfältig wie die Zeit, in der sie entstanden.
Douglas Busch war nach seinem Kunststudium Assistent von Ansel Adams. Seine Arbeiten befinden sich in so bedeutenden Sammlungen wie dem MoMA (Museum of Modern Art, New Yourk), dem Getty-Museum." Fototage Herten-