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Andrej Krementschouk
Come bury me
Swiss brochure, 30 x 21,5 cm., 104 pp.
Kehrer 2010
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"Krementschouk erzählt eine bewegende Geschichte von Heimat und Heimatlosigkeit, Ursprung und Identität. Schauplatz ist eine baufällige Hütte im Zentrum einer russischen Kleinstadt. Hier hatte sich eine Gruppe von Obdachlosen, aufgewachsen in Waisenhäusern, ein Zuhause am Rande der Gesellschaft geschaffen. Als Krementschouk 2006 zufällig auf die Gruppe stieß, wurde er eingeladen und es gelangen ihm anrührende Beobachtungen (...). "Komm mich begraben / Come bury me" ? mit diesen Worten hatte sich eine der Frauen im Haus von A.K. verabschiedet, als dieser versprach, im nächsten Jahr wiederzukommen. Bei seiner Rückkehr im Winter 2008 fand K. nur noch eine Brandruine vor und erfuhr, (...) dass das Haus und seine Bewohner einer Brandstiftung zum Opfer gefallen waren. (...) Dem Andenken an die einzigartigen Bewohner ist "Come bury me" gewidmet." (Kehrer)

 


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